# Süßstoffe und Zuckerersatz: was gilt, wer was verträgt

Die Stoffe in diesem Artikel sind in der EU zugelassen, und innerhalb ihrer ADI-Werte rechnen die Behörden nicht mit Schäden.[^2] Langfristige Folgen sind aber nicht abschließend geklärt,[^2] und Verträglichkeit ist eine eigene Frage: Was der eine gut verträgt, macht dem anderen Bauchweh.[^25]

## Kurz gesagt

- Süßstoffe wie Aspartam oder Sucralose süßen stark und liefern fast keine Kalorien. Zuckeraustauschstoffe wie Xylit oder Sorbit sind Zuckeralkohole mit weniger Kalorien als Zucker.[^1]
- Für die Süßstoffe gibt es ADI-Werte. Wer darunter bleibt, muss nach heutiger Bewertung nicht mit Schäden rechnen. Ein Freibrief für beliebige Mengen ist das nicht.[^2]
- Phenylketonurie ist die klare Ausnahme: Für Betroffene gilt der ADI von Aspartam nicht, sie sollten es meiden.[^4][^5]
- Zuckeralkohole können Blähungen und Durchfall machen, bei Reizdarm schon in kleineren Mengen.[^25]
- Xylit ist für Hunde gefährlich.[^27]

## Zwei Gruppen, die oft verwechselt werden

In der EU sind 19 Süßungsmittel zugelassen. Elf davon sind Süßstoffe, acht sind Zuckeraustauschstoffe.[^1]

|  | Süßstoffe | Zuckeraustauschstoffe |
| --- | --- | --- |
| Was sie sind | Chemisch sehr verschieden, oft viel süßer als Zucker | Zuckeralkohole, auch Polyole genannt, meist weniger süß als Zucker[^1] |
| Energie | Fast keine | Für die Kennzeichnung 2,4 kcal je Gramm, Erythrit 0 kcal[^14] |

Auf der Packung steht „mit Süßungsmittel(n)“ oder „mit Zucker(n) und Süßungsmittel(n)“, dazu der Stoff in der Zutatenliste.[^14]

## Süßstoffe im Überblick

Der ADI ist die Menge je Kilogramm Körpergewicht, die man laut Bewertung ein Leben lang täglich aufnehmen kann, ohne dass Schäden zu erwarten sind.[^1]

| Stoff | Was dahintersteckt | ADI und Stand |
| --- | --- | --- |
| Aspartam (E 951) | Zerfällt im Darm vollständig zu Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol[^18] | 40 mg. EFSA 2013, bei der Bewertung von E 962 im Jahr 2026 ohne Grund für eine Änderung geblieben[^4][^6] |
| Acesulfam-K (E 950) | Süßstoff, der oft mit anderen gemischt wird | 15 mg. Von der EFSA 2025 neu festgelegt, vorher 9 mg[^7] |
| Saccharin (E 954) | Einer der fünf meistgenutzten Süßstoffe | 9 mg. Von der EFSA 2024 neu festgelegt, vorher 5 mg[^8] |
| Sucralose (E 955) | Enthält Chlor, was beim Erhitzen wichtig wird[^10] | 15 mg. EFSA 2026: keine Änderung nötig[^9] |
| Cyclamat (E 952) | Wird oft mit Saccharin gemischt | 7 mg als Cyclamsäure, Wert von 2000. Die Neubewertung der EFSA läuft[^3][^11] |
| Steviolglycoside (E 960a–d) | Aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnen, heute auch auf anderen Wegen hergestellt[^1][^3] | 4 mg, gerechnet als Steviol. EFSA 2010, 2024 geprüft und nicht erhöht[^12] |

Süßstoffe stecken vor allem in Tafelsüßen und Erfrischungsgetränken, außerdem in Süßwaren, Milchprodukten und Zahnpasta, oft mehrere zusammen.[^2]

Die Aufnahme lag in den Schätzungen der EFSA für Acesulfam-K, Saccharin und Sucralose in allen Bevölkerungsgruppen unter dem ADI.[^7][^8][^9]

## Zuckeraustauschstoffe im Überblick

| Stoff | Was dahintersteckt | ADI und Stand |
| --- | --- | --- |
| Erythrit (E 968) | Etwa 60 bis 80 % so süß wie Zucker, kommt auch in Obst und vergorenen Lebensmitteln vor[^25] | 0,5 g. EFSA 2023, abgeleitet aus Studien zu Durchfall. Die geschätzte Aufnahme lag über dem ADI, Menschen mit hoher Aufnahme können Beschwerden bekommen[^13] |
| Xylit (E 967) | Etwa so süß wie Zucker, kommt auch in Obst, Beeren und Hafer vor[^25] | Kein Zahlenwert, Neubewertung läuft |
| Sorbit (E 420) | Etwa 50 bis 70 % so süß wie Zucker, kommt auch in Äpfeln, Birnen, Pfirsichen und Aprikosen vor[^25] | Kein Zahlenwert, Neubewertung läuft |
| Maltit (E 965) | Etwa 75 bis 90 % so süß wie Zucker, wird hergestellt[^25] | Kein Zahlenwert, Neubewertung läuft |

Für Xylit, Sorbit und Maltit gibt es keinen Zahlenwert, die Neubewertung der EFSA läuft.[^2][^3] Sie stecken oft in zuckerfreien Kaugummis und Bonbons, in Eis, Sirup und Marmelade ohne Zuckerzusatz.[^25]

## Was „zugelassen“ heißt und was nicht

Ein pauschales „unbedenklich“ tragen die Quellen nicht. Genau gesagt: Zugelassene Süßstoffe gelten als sicher, solange die ADI-Werte eingehalten werden, und zwar über alle Lebensmittel zusammen. Die meisten Studien zeigen keine Gesundheitsbeeinträchtigung. Für eine abschließende Bewertung reicht dem BfR die Datenlage aber nicht, unter anderem weil Studien vor allem Light-Getränke betrachten und die echte Aufnahme höher sein kann.[^2]

Zur Einordnung rechnet die WHO so: Bei 200 bis 300 mg Aspartam je Dose müsste ein Erwachsener mit 70 kg mehr als 9 bis 14 Dosen am Tag trinken, um über den ADI zu kommen, wenn sonst nichts dazukommt.[^17] Das ist eine Rechnung zur Größenordnung, kein Richtwert.

Für Mischungen mehrerer Süßstoffe fehlen Tierstudien. Ob sich Wirkungen dabei addieren, ist nicht belegt und nicht ausgeschlossen.[^1]

**Sucralose nicht stark erhitzen.** Über 120 °C kann sie zerfallen, dabei können chlorhaltige Stoffe entstehen, die gesundheitsschädlich sein können.[^10] Die EFSA konnte das für das Erhitzen zu Hause nicht ausschließen.[^9] Das BfR rät, sucralosehaltige Lebensmittel nicht zu backen oder zu braten und Sucralose erst nach dem Erhitzen zuzugeben.[^10]

## Worüber gestritten wird

- **WHO-Leitlinie 2023.** Die WHO rät davon ab, Süßstoffe zur Gewichtskontrolle oder gegen Krankheitsrisiken einzusetzen. Ihre Übersicht fand keinen langfristigen Nutzen beim Körperfett und Hinweise auf mehr Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Sterblichkeit bei langer Nutzung. Die Empfehlung ist nur bedingt, weil diese Zusammenhänge verzerrt sein können. Sie gilt nicht für Menschen mit Diabetes und nicht für Zuckeralkohole.[^16]
- **Aspartam und Krebs.** Die IARC stufte Aspartam 2023 als möglicherweise krebserregend ein (Gruppe 2B). Beim Menschen stützte sie sich auf drei Studien zu gesüßten Getränken und Leberkrebs, bei denen Zufall, Verzerrung und Störfaktoren nicht auszuschließen waren. Der Expertenausschuss JECFA sah im selben Jahr keine überzeugenden Belege für Schäden und bestätigte den ADI.[^18] Die Einstufung der IARC zeigt, wie stark die Hinweise sind, nicht wie hoch das Risiko bei einer bestimmten Menge ist. Das bewertet der JECFA.[^17]
- **Erythrit und das Herz.** In einer Studie mit 1.157 Menschen mit Herzuntersuchung, bestätigt in Gruppen mit 2.149 und 833 Personen, gingen hohe Erythrit-Blutwerte mit mehr Herzinfarkten, Schlaganfällen und Todesfällen in 3 Jahren einher.[^19] Bei 10 Gesunden, die 30 g tranken, reagierten die Blutplättchen danach stärker. Die Autoren nennen die kleine Zahl und die kurze Dauer als Grenzen.[^20] Der Körper bildet Erythrit auch selbst,[^29] und laut EFSA belegen die Daten keinen ursächlichen Zusammenhang mit Erythrit im Essen.[^13]
- **Darm und Blutzucker.** In einem Versuch mit 120 gesunden Erwachsenen veränderten vier Süßstoffe in 2 Wochen die Darmbakterien, Saccharin und Sucralose verschlechterten die Blutzuckerantwort. Die Unterschiede zwischen den Menschen waren groß, die Bedeutung für die Gesundheit ist offen.[^21] Die SWEET-Studie mit 341 Erwachsenen sah nach 1 Jahr andere Veränderungen der Darmbakterien und keine Unterschiede bei Herz- und Stoffwechselwerten.[^24] Das BfR kann nicht eindeutig sagen, ob Süßstoffe die Darmflora in klinisch bedeutsamem Maß beeinflussen.[^2]
- **Große Beobachtungsstudien.** In der französischen NutriNet-Santé-Kohorte mit rund 100.000 Erwachsenen war mehr Süßstoff mit etwas mehr Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.[^22][^23] Das zeigt einen Zusammenhang, keine Ursache. Die Autoren nennen selbst Auswahl der Teilnehmenden, Störfaktoren und umgekehrte Ursächlichkeit als Grenzen.[^22]

## Süßstoffe und Abnehmen

Die Quellen passen hier nicht zusammen. Laut BfR kann Süßstoff anstelle von Zucker in einem Programm mit weniger Kalorien und Verhaltensänderung die Abnahme unterstützen. Ohne so ein Programm lassen die Daten keine Aussage zu.[^2] In der SWEET-Studie hielt die Gruppe, die zuckerreiche Produkte ersetzte, nach einem Jahr etwas mehr Gewichtsverlust.[^24] Die WHO sieht keinen langfristigen Nutzen beim Körperfett.[^16]

Eine zugelassene Angabe zum Körpergewicht gibt es für Zuckerersatz in der EU-Liste nicht.[^15] Wir sagen deshalb nicht, dass Süßstoffe beim Abnehmen helfen. Sie sind eine Möglichkeit, weniger Zucker zu essen, wenn du Süßes magst. Müssen tust du das nicht, Wasser und ungesüßter Tee bleiben die einfachste Wahl.[^28]

## Wer was nicht gut verträgt

| Wann | Betrifft | Was gilt |
| --- | --- | --- |
| Phenylketonurie | Aspartam (E 951), Aspartam-Acesulfamsalz (E 962) | **Meiden.** Für Betroffene gilt der ADI nicht, sie brauchen eine streng phenylalaninarme Ernährung.[^4][^5] Auf der Packung steht „enthält Aspartam (eine Phenylalaninquelle)“ oder „enthält eine Phenylalaninquelle“[^14] |
| Empfindlicher Bauch | Zuckeralkohole | Sie können Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall machen. Ab 10 % zugesetzten Zuckeralkoholen muss „kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“ auf der Packung stehen[^14][^25] |
| Reizdarm | Vor allem Sorbit und Mannit, oft zusammen mit Fruchtzucker untersucht | Beschwerden kommen schon bei kleineren Mengen als bei Gesunden. Eine feste Grenze gibt es nicht[^25] |
| Hund im Haushalt | Xylit | **Für Hunde gefährlich.** Der Blutzucker kann innerhalb von 10 bis 60 Minuten stark fallen. Hat ein Hund Xylit gefressen, sofort in die Tierarztpraxis oder Tierklinik[^27] |

Bei gesunden Erwachsenen machen rund 10 g Sorbit am Tag meist leichte Beschwerden, rund 20 g stärkere.[^25] Bei Xylit nennt eine Übersicht als Einzelportion ohne abführende Wirkung etwa 0,3 g je Kilogramm Körpergewicht, in Getränken wirkt es eher als in fester Nahrung.[^26] Bei Erythrit lag die Menge ohne Durchfall in Studien bei 0,5 g je Kilogramm.[^13] Das sind Werte aus Studien und keine Empfehlungen.

**Wenn dir Zuckeralkohole nicht bekommen:** Süßstoffe sind keine Zuckeralkohole und fallen nicht unter diesen Warnhinweis.[^14] Erythrit wird gut aufgenommen und machte bei Gesunden weniger Beschwerden als andere, zu Reizdarm fehlen dazu Daten.[^25]

Durchfall ist eine Nebenwirkung und hat mit Abnehmen nichts zu tun. Er kann den Elektrolythaushalt stören.[^13] Halten Beschwerden an, lies [wann du ärztlichen Rat holen solltest](https://kostenlos-abnehmen.de/de/wissen/aerztlicher-rat).

## Schwangerschaft, Kinder und Diabetes

- **Schwangerschaft und Stillzeit:** Mögliche Auswirkungen lassen sich laut BfR wegen der wenigen und uneinheitlichen Studien nicht abschätzen.[^2] Das ist weder eine Entwarnung noch eine Warnung. Sprich im Zweifel mit deiner Praxis.
- **Kinder:** Die Daten sind begrenzt.[^2] Der ADI gilt je Kilogramm Körpergewicht, Kinder kommen also schneller in seine Nähe. Bei Erythrit war die geschätzte Aufnahme bei Kindern am höchsten.[^13]
- **Diabetes:** Die WHO-Leitlinie schließt Menschen mit Diabetes aus.[^16] Die US-Fachgesellschaft ADA setzt zuerst auf Wasser und nennt Süßstoffe als Ersatz für zuckergesüßte Produkte, in Maßen und für kurze Zeit.[^28] In den meisten vom BfR ausgewerteten Studien zeigte sich kein negativer Effekt auf den Blutzucker.[^2]

## Was in der EU gesagt werden darf

Für Zuckerersatz sind in der EU-Liste diese Angaben zugelassen. Sie stehen hier im Wortlaut und mit ihrer Bedingung:[^15]

| Zugelassene Angabe | Bedingung |
| --- | --- |
| „Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von Zucker [Name des Zuckerersatzstoffs] enthalten, bewirkt, dass der Blutzuckerspiegel nach ihrem Verzehr weniger stark ansteigt als beim Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln/Getränken“ | Der Zuckergehalt muss durch den Ersatz mindestens um den Anteil sinken, der für die Angabe „reduziert“ gilt |
| „Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von Zucker [Name des Zuckerersatzstoffs] enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei“ | Der Verzehr darf den pH-Wert des Zahnbelags währenddessen und bis 30 Minuten danach nicht unter 5,7 senken[^15] |

Beide Angaben vergleichen mit Zucker. Sie sagen nicht, dass ein Lebensmittel den Blutzucker senkt oder Zähne repariert. Wir empfehlen keine Produkte.

## Quellen

[^1]: [BfR: Süßungsmittel in Lebensmitteln, Fragen und Antworten, Stand 23.10.2026](https://www.bfr.bund.de/en/service/frequently-asked-questions/topic/sweeteners-in-food-selected-questions-and-answers/)
[^2]: [BfR: Stellungnahme 004/2023 zu Süßungsmitteln](https://doi.org/10.17590/20230207-070309)
[^3]: [EFSA: Süßungsmittel, Stand 27.10.2026](https://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/sweeteners)
[^4]: [EFSA: Aspartam, Stand 10.09.2026](https://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/aspartame)
[^5]: [BfR: Mitteilung 062/2026 zu Aspartam](https://www.bfr.bund.de/en/notification/re-assessment-of-aspartame-as-a-food-additive/)
[^6]: [EFSA: Re-evaluation of E 962, 2026](https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2026.10259)
[^7]: [EFSA: Re-evaluation of E 950, 2025](https://www.efsa.europa.eu/en/plain-language-summary/re-evaluation-acesulfame-k-e-950-food-additive)
[^8]: [EFSA: Re-evaluation of E 954, 2024](https://www.efsa.europa.eu/en/plain-language-summary/re-evaluation-saccharin-and-its-sodium-potassium-and-calcium-salts-e-954)
[^9]: [EFSA: Re-evaluation of E 955, 2026](https://www.efsa.europa.eu/en/plain-language-summary/re-evaluation-sucralose-e-955-food-additive)
[^10]: [BfR: Mitteilung 015/2026 zu Sucralose](https://www.bfr.bund.de/en/notification/sucralose-heating-above-120c-can-produce-substances-that-are-harmful-to-health/)
[^11]: [SCF: Revised opinion on cyclamic acid, 2000](https://food.ec.europa.eu/system/files/2020-12/sci-com_scf_out53_en.pdf)
[^12]: [EFSA: Steviol glycosides (E 960a–d), 2024](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11533382/)
[^13]: [EFSA: Re-evaluation of E 968, 2023](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10731997/)
[^14]: [VO (EU) 1169/2011, Fassung vom 01.04.2025](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:02011R1169-20250401)
[^15]: [VO (EU) 432/2012, Fassung vom 19.08.2024](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:02012R0432-20240819)
[^16]: [WHO: Leitlinie zu Süßstoffen, Mitteilung vom 15.05.2023](https://www.who.int/news/item/15-05-2023-who-advises-not-to-use-non-sugar-sweeteners-for-weight-control-in-newly-released-guideline)
[^17]: [WHO: Aspartam, Mitteilung vom 14.07.2023](https://www.who.int/news/item/14-07-2023-aspartame-hazard-and-risk-assessment-results-released)
[^18]: [IARC und JECFA: Summary of findings on aspartame, 2023](https://cdn.who.int/media/docs/default-source/nutrition-and-food-safety/jecfa-summary-of-findings-aspartame.pdf)
[^19]: [Witkowski et al.: Erythritol and cardiovascular event risk. Nat Med 2023](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36849732/)
[^20]: [Witkowski et al.: Erythritol and platelet reactivity. ATVB 2024](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11338701/)
[^21]: [Suez et al.: Non-nutritive sweeteners and glucose tolerance. Cell 2022](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35987213/)
[^22]: [Debras et al.: Sweeteners and cancer risk. PLoS Med 2022](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35324894/)
[^23]: [Debras et al.: Sweeteners and cardiovascular diseases. BMJ 2022](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36638072/)
[^24]: [Pang et al.: The SWEET study. Nat Metab 2025](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41057614/)
[^25]: [Lenhart, Chey: Polyols and irritable bowel syndrome. Adv Nutr 2017](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5508768/)
[^26]: [Mäkinen: Sugar alcohols and gastrointestinal disturbances. Int J Dent 2016](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5093271/)
[^27]: [FDA: Paws Off Xylitol](https://www.fda.gov/consumers/consumer-updates/paws-xylitol-its-dangerous-dogs)
[^28]: [ADA: Standards of Care in Diabetes 2026, Abschnitt 5](https://diabetesjournals.org/care/article/49/Supplement_1/S89/163932/5-Facilitating-Positive-Health-Behaviors-and-Well)
[^29]: [Heianza et al.: The POUNDS Lost trial. Int J Obes 2026](https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42477477/)

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Stand: November 2026. Das ist allgemeine Information und keine medizinische Beratung.

Originalartikel: https://kostenlos-abnehmen.de/de/wissen/suessstoffe
