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Skyr-Remoulade

Cremig und säuerlich wie die klassische Remoulade, nur auf Skyr statt auf Öl gebaut. Passt zu Fisch, Bratkartoffeln und aufs Brot.

Zeit
10 Min.
Portionen
4
Energie
32 kcal
Eiweiß
4,2 g

Rund 50 statt 570 kcal pro 100 g, verglichen mit fertiger Remoulade im BLS.

Zutaten

4 Portionen
  • Nach Geschmack: Salz, Pfeffer, Süßstoff, Kurkuma, für die Farbe

Übernimmt das Rezept mit 4 Portionen in die App, mit Gramm und Nährwerten.

Zubereitung

  1. Gewürzgurken, Kapern und Kräuter sehr fein hacken.
  2. Skyr mit dem Senf glatt rühren und alles Gehackte unterheben.
  3. Mit Salz, Pfeffer und ein paar Tropfen Süßstoff abschmecken. Eine Messerspitze Kurkuma macht sie gelb wie die gekaufte.
  4. Wenn Zeit ist, 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Dann schmeckt sie runder.

Nährwerte

Nährwerte, gerechnet aus dem BLS
Nährwertpro Portionpro 100 g
Energie32 kcal54 kcal
Eiweiß4,2 g7,2 g
Fett0,4 g0,7 g
Kohlenhydrate2,1 g3,6 g
Ballaststoffe0,4 g0,7 g

Gerechnet mit den Werten des Bundeslebensmittelschlüssels 4.0. Löffel sind gestrichen, ihr Gewicht kommt aus der USDA-Datenbank, ein Ei zählt 50 g ohne Schale. Gewürze nach Geschmack sind nicht mitgerechnet. Pro 100 g bezieht sich auf das Gewicht der Zutaten vor dem Garen.1

Gut zu wissen

  • Magerquark geht genauso, dann wird sie etwas fester. Ein Schluck Gurkenwasser aus dem Glas macht sie wieder weicher.
  • Wer den Geschmack von Mayonnaise vermisst, rührt einen Teelöffel davon unter. Das ist dann nicht mehr mitgerechnet, am besten trägst du ihn extra ein.

Haltbarkeit

Abgedeckt im Kühlschrank 2 bis 3 Tage.3

Lieber fertig kaufen?

  • Im Kühlregal gibt es Remoulade und Salatcreme mit weniger Fett. Vergleiche die Kalorien pro 100 g auf der Rückseite, die Unterschiede sind groß.
  • Remoulade nach dänischer Art ist oft süßer und dünner. Auch hier entscheidet die Nährwerttabelle, nicht der Name.

Quellen

  1. Max Rubner-Institut: Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, CC BY 4.0
  2. USDA FoodData Central, SR Legacy: Gewicht von Löffeln, Zehen und Eiern
  3. BfR: Korrektes Kühlen von Lebensmitteln im Privathaushalt